Von Flughafen und Vogelschlag – Frage Nummer 9

Mach mit bei kreativen Antworten auf absurde Fragen am Rande des Wahlkampfs und gewinne ein Abendessen mit Kordula Schulz-Asche. Heute Frage Nr. 9:

Kordula fragt:

“Was meint der hessische Verwaltungsgerichtshof mit dem Satz ‘Dieses Konzept ist nach Auffassung des Gerichts geeignet, das Risiko eines Vogelschlags auf das sonst übliche und gesellschaftlich akzeptierte Maß zu reduzieren’? Und ist der Main der Hudson River?”

(Die Frage bezieht sich auf das Urteil des VGH zum Frankfurter Flughafen)

2 Antworten zu „Von Flughafen und Vogelschlag – Frage Nummer 9“

  1. Lukas sagt:

    Das Problem des Vogelschlags ist nur dadurch zu lösen, dass die Vögel in den Flugüberwachung mit aufgenommen werden, mit allen daraus Konsequenzen: die Vögel werden mit Funkgeräten ausgerüstet, so dass sie mit der Flugsicherung und den PilotInnen der Flugzeug kommunizieren können. Außerdem dürfen sich die Vögel ab sofort nur nach Aufgabe eines Flugplans und nach Erteilung einer Starterlaubnis in die Lüfte erheben.
    Zusätzlich werden (um den Hauhalt von Fraport zu sanieren) Landegebühren für alle Vögel mit einer Spannweite von mehr als 23 Zentimeter und eine Regenwurm-Mahlzeit-Treibstoff-Steuer (analog einer noch einzuführenden Kerosinsteuer) erhoben.

  2. Henning sagt:

    @Lukas
    Ich fürchte, das wird eine typische Steuer deren Erhebung mehr kostet als sie Geld bringt. :-D

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